Vitaris AG

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3 Tage vor Arbeitsbeginn Kündigung erhalten

2.0

  • Jobbeschreibung
    4.0
  • Bewerbungsprozess
    3.0
  • Persönliche Antwort
    3.0
  • Reaktionszeit
    4.0
Bewerber:inFestanstellung

05 Juli 2021

Das läuft gut

Vermutlich läuft nichts gut in diesem Unternehmen. Sonst hätte man mich nicht 3 Tage vor Arbeitsbeginn abserviert.

Das könnte verbessert werden

Das Firmenlogo sollte nicht nur im Katalog existieren (Photoshop), sondern auch aussen am Firmensitz. Es sollte auch klar ersichtlich sein, dass die Firma nur aus dem obersten Stockwerk eines grossen Gebäudes besteht und nicht, wie einem vorgegaukelt wird, das ganze Gebäude einnimmt. Wer mit Millionenumsätzen prahlt, dem nimmt man eine Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen noch vor Stellenantritt, nicht ab. Für Vitaris hatte ich eine langjährige Anstellung gekündigt und wurde brutal vor Stellenantritt auf die Strasse gesetzt, beziehungsweise ans RAV verwiesen. Die daraus resultierenden finanziellen Einbussen in der Höhe von CHF 30'000 wurden mir überlassen und an die Kasse ausgelagert. Der Eigentümer hat in Kauf genommen, dass meine Familie in grosse finanzielle Schwierigkeiten hätte kommen können. Auch noch so viele Erläuterungsversuche von Seitens von Vitaris, die nicht mehr sind als heisse Luft, können hier nicht über die Tatsache des völlig abwesenden menschlichen Formats hinweg täuschen. Der gesamte Vorgang, wie er sich in meinem Fall abgespielt hat verdient das Prädikat “in jeder Beziehung auf unterstem Niveau“.

Kommentar des Arbeitgebers

03 September 2022

Lieber Bewerber, als Arbeitgeber können wir deine grosse Enttäuschung nachvollziehen. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle bei dir für deine Unannehmlichkeiten. Wie Du weisst, ist die Situation auf den ersten Lockdown der COVID-19 Pandemie zurückzuführen. Aufgrund der damaligen Ungewissheit für die Zukunft stand das Wohl unseres bestehenden Teams in Verbindung mit einem temporären Einstellungsstopp im Vordergrund. Dir wurde vor Antritt der Stelle zeitnah ein neu datierter, lediglich um 6 Monate verschobener und neuer Arbeitsvertrag zugestellt. Leider bist Du auf das inhaltlich gleiche Angebot mit lediglich späterem Arbeitsantritt nicht eingegangen und nahmst so das Risiko in Kauf, statt weniger Monate der Überbrückung Dich in eine langfristige Arbeitslosigkeit zu begeben. Schade, dass es damalig nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen ist, wir hätten uns über Deinen Neuzugang sehr gefreut.

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