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Fribourg
Vor 2 Jahren
PhD-Programm - Religionen
- 20 August 2024
- 100%
- Fribourg
Job-Zusammenfassung
Das PhD-Programm der CUSO bietet eine Plattform für Forschende. Nutzen Sie die Chance, interdisziplinär zu arbeiten und sich auszutauschen.
Aufgaben
- Forschen in Geschichte und Wissenschaft der Religionen.
- Teilnahme an interdisziplinären Debatten und Austausch.
- Entwicklung transversaler Forschungsprojekte und -methoden.
Fähigkeiten
- Abgeschlossenes Studium im relevanten Bereich erforderlich.
- Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit.
- Kenntnisse in Geschichte und Religion.
Ist das hilfreich?
Über den Job
PhD-Programm - Religionen
KategoriePositionDie Universitäten Freiburg, Genf und Lausanne, Partner des Doktorandenprogramms für Geschichte und Religionswissenschaften (PDHSR), verfügen über Abteilungen oder Einheiten, die bereits für ihre Spezialisierungen in Geschichte und/oder Religionswissenschaften anerkannt sind und für den Dialog, den sie zwischen philologischen und archäologischen Ansätzen sowie sozial-anthropologischen Ansätzen etabliert haben. -
Diese Dialoge werden besonders durch transversale Forschungsachsen hervorgehoben, wie zum Beispiel: die Prozesse der Kanonisierung einer Tradition, die Geschlechterproblematik, die kritische Prüfung von Autoren oder Schlüsselbegriffen in der Geschichte der Disziplin, die Bedingungen eines gesunden Vergleichs usw.
Das Doktorandenprogramm in Geschichte und Religionswissenschaften zeugt notwendigerweise von einer Vielfalt an Ansätzen und disziplinären Ausrichtungen, die durch ihre Anerkennung der Komplexität der Definitionen des Religiösen in seinen sozialen Verflechtungen verbunden sind. Es vereint alle Doktorandinnen und Doktoranden der Romandie, die sich vergleichend und interdisziplinär an wissenschaftlichen Debatten beteiligen wollen, und bietet ihnen eine Austauschplattform sowie methodologische und wissenschaftliche Treffen.
Diese Dialoge werden besonders durch transversale Forschungsachsen hervorgehoben, wie zum Beispiel: die Prozesse der Kanonisierung einer Tradition, die Geschlechterproblematik, die kritische Prüfung von Autoren oder Schlüsselbegriffen in der Geschichte der Disziplin, die Bedingungen eines gesunden Vergleichs usw.
Das Doktorandenprogramm in Geschichte und Religionswissenschaften zeugt notwendigerweise von einer Vielfalt an Ansätzen und disziplinären Ausrichtungen, die durch ihre Anerkennung der Komplexität der Definitionen des Religiösen in seinen sozialen Verflechtungen verbunden sind. Es vereint alle Doktorandinnen und Doktoranden der Romandie, die sich vergleichend und interdisziplinär an wissenschaftlichen Debatten beteiligen wollen, und bietet ihnen eine Austauschplattform sowie methodologische und wissenschaftliche Treffen.