Doktorand/in 100%
Universität Bern
Bern
Auf einen Blick
- Veröffentlicht:22 Januar 2026
- Pensum:100%
- Arbeitsort:Bern
Job-Zusammenfassung
Die Graduate School for Cellular and Biomedical Sciences sucht einen Doktoranden. Diese Position bietet eine spannende Chance, an einem innovativen Projekt zu arbeiten.
Aufgaben
- Forschung zur Interaktion von medizinischer Physik und Informatik.
- Präsentation der Ergebnisse in Fachartikeln und auf Konferenzen.
- Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen.
Fähigkeiten
- Starker akademischer Hintergrund in medizinischer Physik oder verwandten Disziplinen.
- Kenntnisse in Bildverarbeitung und quantitativer Analyse.
- Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten in Englisch.
Ist das hilfreich?
Graduate School for Cellular and Biomedical Sciences (GCB)
Beschäftigungsbeginn: Sommer 2026
Beschäftigungsdauer: 3 Jahre
Für das Longitudinal CBCT-Based Synthetic CT Assessment: Towards Robust, Quality-Assured and Biomarker-Driven Adaptation -Projekt, ein Teil des Horizon Europe Marie Skłodowska-Curie Doctoral Network (MSCA-DN) RAPTORplus an der Universität Bern, Department für Strahlenonkologie, Department für Digitale Medizin und sitem-insel center, wird eine Doktorandin/ein Doktorand unter der Leitung von Prof. Antje Knopf gesucht. Geplante Secondments: Boston Massachusetts General Hospital (USA), Medizinische Universität Wien (Österreich) und Ion Beam Applications (Belgien)
Aufgaben
- Forschung zur Schnittstelle von medizinischer Physik, biomedizinischer Technik, Medizin und Informatik durchführen
- Ergebnisse in Form von Postern, Präsentationen und wissenschaftlichen Publikationen einem öffentlichen und fachlichen Publikum vermitteln
Anforderungen
- Starker akademischer Hintergrund in medizinischer Physik, biomedizinischer Technik, Informatik oder einem verwandten Fachgebiet mit nachgewiesenem Interesse an Strahlenonkologie und digitaler Medizin
- Solide Kenntnisse in Bildgebungswissenschaften und quantitativer Analyse sind unerlässlich, ergänzt durch Fähigkeiten in Programmierung, Datenwissenschaft und computergestützter Modellierung
- Erfahrung mit medizinischen Bildgebungsverfahren wie CT, CBCT, MRT oder PET
- Neugier und Motivation, translationale Forschungsfragen an der Schnittstelle von klinischer Praxis und computergestützter Innovation zu erforschen
- Starke analytische Fähigkeiten, selbstständige Arbeitsweise und kooperative Einstellung
- Ausgezeichnete Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Wir bieten
- Marie Skłodowska-Curie Fellowship in einem interdisziplinären und internationalen Projekt in exzellenten Forschungsumgebungen und unter enger Betreuung durch weltweit führende Experten
- Ein wettbewerbsfähiges monatliches Bruttogehalt gemäß MSCA-Richtlinien
- Ein umfassendes Trainingsprogramm
- Übernahme der Studiengebühren, Forschungskosten und Finanzierung für kurzfristige Mobilität (z. B. Konferenzteilnahme)
- Secondment-Aktivitäten zur Entwicklung wertvoller transversaler Kompetenzen mit positiven Auswirkungen auf die langfristige Beschäftigungsfähigkeit
- Nach RAPTORplus: Mitgliedschaft in der Marie Curie Alumni Association (MSAA)
Für weitere Informationen zum Forschungsprojekt kontaktieren Sie bitte: Antje Knopf
Bewerbungsverfahren: https://raptor-consortium.com/recruitment/
Bewerbungsschluss: 9. Februar 2026