Bauen
Primarschule Wittenbach - erstellt mit PUPIL
- 07 August 2026
- 100%
- Festanstellung
- Bauen
Über den Job
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Unter dem Motto «Balance und Koordination» fand bei strahlendem Sonnenschein im Schulhaus Steig ein abwechslungsreicher Balance-Parcours statt. Die Schüler*innen hatten an fünf verschiedenen Posten die Gelegenheit, ihre motorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und durch gezielte Aufgaben ihr Gleichgewicht, ihre Geschicklichkeit und ihre Teamfähigkeit zu trainieren.
Posten 1: Fröbelturm – Gemeinschaftlich zum Ziel
Am ersten Posten stand das Bauen eines Fröbelturms im Mittelpunkt. Die Aufgabe bestand darin, als Gruppe einen Turm aus Holzklötzen zu errichten, ohne dass dieser einstürzt. Hier waren nicht nur Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt, sondern vor allem auch die Fähigkeit zur Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Teams.
Posten 2: Hindernisparcours – Koordination und Schnelligkeit
In der Turnhalle wartete ein anspruchsvoller Hindernisparcours auf die Kinder. Die Teilnehmenden mussten über Bänke balancieren, wackelige Elemente überwinden und dabei ein Puzzle zusammensetzen. Im Rahmen einer Staffel wurde zusätzlich die Zeit gemessen, sodass neben der Geschicklichkeit auch die Schnelligkeit eine entscheidende Rolle spielte.
Posten 3: Kaplaturm auf dem Wackelkissen – Konzentration und Präzision
Auf einem instabilen Kissen mussten die Schüler*innen Kaplasteine zu einem möglichst hohen Turm stapeln. Diese Aufgabe erforderte nicht nur eine ruhige Hand, sondern auch ein hohes Mass an Konzentration und Präzision.
Posten 4: Eierlauf – Kreativität und Balance
Beim Eierlauf ging es darum, Pingpongbälle auf einem Löffel um Malstäbe herum zu transportieren, ohne dass diese herunterfielen. Die Kinder wurden aufgefordert, kreative Ideen zu entwickeln, wie der Löffel am sichersten gehalten werden kann, ob im Mund, in der Hand oder durch spezielle Haltetechniken.
Posten 5: Team-Skis – Synchronität und Kommunikation
Beim letzten Posten stand die Teamarbeit im Vordergrund. Mit langen Team-Skis musste die Gruppe geschlossen um Hütchen herum zur Startlinie zurückgelangen. Hier waren Synchronität, klare Absprachen und eine gezielte Kommunikation unerlässlich, um erfolgreich ins Ziel zu gelangen. Unterstützt wurden die Lehrpersonen von freiwilligen Helfer*innen aus dem Elternrat, die mit grossem Engagement zum Gelingen des Parcours beigetragen haben. Das Fazit: Überall freudige Gesichter und ein grosses Mass an Stolz über die gemeisterten Herausforderungen. Ein Event, das nicht nur die motorischen Fähigkeiten der Kinder förderte, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärkte.
Mirjam Huber