Kissling + Zbinden AG Ingenieure Planer usic
Solothurn
Geschäftsfelder Kissling + Zbinden AG
- 07 août 2026
- 100%
- Durée indéterminée
- Solothurn
À propos de cette offre
Wir beraten unsere Kunden über sämtliche Bearbeitungsschritte von der Bedürfnisanalyse über die Planungsarbeiten bis zur Realisierung und Inbetriebnahme von Bauten. Gerne laden wir Sie ein, sich ein Bild von unserem Können zu machen.
Mitholz Mandat Planerleistungen Wasserbaumassnahmen
Im Jahr 1947 kam es in einem unterirdischen Munitionslager der Schweizer Armee in Mitholz zu Explosionen der eingelagerten Munition, deren Wucht die darüberliegende Fluh zum Einsturz brachten. Gemäss Schätzungen sind im Untergrund noch mehrere hundert Tonnen Sprengstoff begraben. Der Bundesrat die Räumung des ehemaligen Munitionslagers beschlossen. Im Projektperimeter befinden sich sieben Gewässer, an denen dafür wasserbauliche Massnahmen geplant und realisiert werden müssen. Folgende Massnahmen sollen u. a. umgesetzt werden: Längsdamm am Saregrabe, Neubau Geschiebesammler Stägebach (45'000 m3), Murgangleitdamm zwischen Stägebach und Allmibach, Kapazitätsausbau Stägebach und Allmibach, Revitalisierung Stägebach, Geschiebesammler Stägebach
Mitholz Mandat Planerleistungen Wasserbaumassnahmen
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Im Jahr 1947 kam es in einem unterirdischen Munitionslager der Schweizer Armee in Mitholz zu Explosionen der eingelagerten Munition, deren Wucht die darüberliegende Fluh zum Einsturz brachten. Gemäss Schätzungen sind im Untergrund noch mehrere hundert Tonnen Sprengstoff begraben. Der Bundesrat die Räumung des ehemaligen Munitionslagers beschlossen. Im Projektperimeter befinden sich sieben Gewässer, an denen dafür wasserbauliche Massnahmen geplant und realisiert werden müssen. Folgende Massnahmen sollen u. a. umgesetzt werden: Längsdamm am Saregrabe, Neubau Geschiebesammler Stägebach (45'000 m3), Murgangleitdamm zwischen Stägebach und Allmibach, Kapazitätsausbau Stägebach und Allmibach, Revitalisierung Stägebach, Geschiebesammler Stägebach
Bauherrschaft:
armasuisse Immobilien
Gesamtbausumme:
CHF 38 Mio.
Termine:
Planung 2023 - 2027
Bau 2027 - 2040
Leistungen:
Variantenstudium, Vorprojekt, Bauprojekt, Submission, Ausführungsplanung, Bauleitung. Koordination Murgangmodellierungen, Durchführen von Flutwellenberechnungen, Koordination mit zahlreichen weiteren Teilprojekten.
Wasserbauplan Kander, Teilbereich Chalberglungge Kien bis Schwandi Ey
Gestützt auf das Gewässerentwicklungskonzept Kander.2050 und den Gewässerrichtplan Kander wird für den Gewässerabschnitt ab der Mündung der Chiene bis zur Mündung der Engstligen ein Bauprojekt erarbeitet. Damit sich die Kander im Projektperimeter eigendynamisch entwickeln kann, wurden Massnahmen zur Aufhebung der räumlichen, ökologischen und hochwassersicherheitstechnischen Defizite konkretisiert. Wanderhindernisse wie Querbauwerke und Schwellen sollen aufgehoben und wo erforderlich durch fischgängige Bauwerke wie Blockrampen ersetzt werden. Zudem sind weiträumige Aufweitungen und Initialgerinne geplant.
Wasserbauplan Kander, Teilbereich Chalberglungge Kien bis Schwandi Ey
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Gestützt auf das Gewässerentwicklungskonzept Kander.2050 und den Gewässerrichtplan Kander wird für den Gewässerabschnitt ab der Mündung der Chiene bis zur Mündung der Engstligen ein Bauprojekt erarbeitet. Damit sich die Kander im Projektperimeter eigendynamisch entwickeln kann, wurden Massnahmen zur Aufhebung der räumlichen, ökologischen und hochwassersicherheitstechnischen Defizite konkretisiert. Wanderhindernisse wie Querbauwerke und Schwellen sollen aufgehoben und wo erforderlich durch fischgängige Bauwerke wie Blockrampen ersetzt werden. Zudem sind weiträumige Aufweitungen und Initialgerinne geplant.
Im Rahmen der Räumung des ehemaligen Munitionslagers Mitholz wird die angrenzende Bahnlinie mit einer Schutzgalerie eingehaust, damit der Bahnbetrieb auch während der Räumung gefahrlos aufrecht erhalten werden kann. Die Galerie überspannt fünf vorhandene Bauwerke und ist mit 1.45m spezifiziertem Eindeckmaterial als Einschlagspufferung versehen. Vorgängig der Erstellung der Galerie muss der Bahndamm teilweise ebenfalls geräumt und von Munitionsresten befreit werden. Die Schutzgalerie besteht aus Ortsbetonwänden mit einer Decke aus vorgefertigten und vorgespannten Deckenelementen. Sämtliche Arbeiten finden unter Bahn- und Strassenbetrieb statt. Der einfache Rückbau der Galerie (unter Bahnbetrieb) muss schon beim Bau berücksichtigt werden.
Im Rahmen der Räumung des ehemaligen Munitionslagers Mitholz wird die angrenzende Bahnlinie mit einer Schutzgalerie eingehaust, damit der Bahnbetrieb auch während der Räumung gefahrlos aufrecht erhalten werden kann. Die Galerie überspannt fünf vorhandene Bauwerke und ist mit 1.45m spezifiziertem Eindeckmaterial als Einschlagspufferung versehen. Vorgängig der Erstellung der Galerie muss der Bahndamm teilweise ebenfalls geräumt und von Munitionsresten befreit werden. Die Schutzgalerie besteht aus Ortsbetonwänden mit einer Decke aus vorgefertigten und vorgespannten Deckenelementen. Sämtliche Arbeiten finden unter Bahn- und Strassenbetrieb statt. Der einfache Rückbau der Galerie (unter Bahnbetrieb) muss schon beim Bau berücksichtigt werden.
Trümmerwurfeinwirkung (10t Munitionsnest) = 3000kJ; Blockmasse bis 1000kg, Geschwindigkeit bis 135m/s. Länge Schutzgalerie 570m, Spannweite bis 15.5m Elemente / 22m Ortbeton. Räumung von 40'000m3 potentiell mit Munition verunreinigtem Material unter Aufsicht von KAMIR und unter Bahnbetrieb.
Inselspital Neubau Baubereich 07
Neubau Forschungszentrums Medizin für die Universität Bern mit 8 oberirdischen und 5 unterirdischen Geschossen, inkl. unterirdischer Verbindung in Zwischenbau Theodor Kocher Haus. Vertikaler Baugrubenabschluss im Grundwasser bis in 23m Tiefe mit rückverankerter Schlitzwand (vorgespannte Anker). Unterfangung bestehender Zwischenbau mit sensibler Therapienutzung. Grundwasserabsenkung mittels Filterbrunnen. Tragwerk in Massivbauweise. Ortbetonflachdecken mit integrierter Durchstanzbewehrung, vorgespannten Deckenbereichen, aussteifende Kerne, Flachfundation (Bodenplattenstärke 1.50m, druckfeste Perimeterdämmung). Planung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Bauen in komplexem innerstädtischen Raum mit engen Platzverhältnissen.
Inselspital Neubau Baubereich 07
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Neubau Forschungszentrums Medizin für die Universität Bern mit 8 oberirdischen und 5 unterirdischen Geschossen, inkl. unterirdischer Verbindung in Zwischenbau Theodor Kocher Haus. Vertikaler Baugrubenabschluss im Grundwasser bis in 23m Tiefe mit rückverankerter Schlitzwand (vorgespannte Anker). Unterfangung bestehender Zwischenbau mit sensibler Therapienutzung. Grundwasserabsenkung mittels Filterbrunnen. Tragwerk in Massivbauweise. Ortbetonflachdecken mit integrierter Durchstanzbewehrung, vorgespannten Deckenbereichen, aussteifende Kerne, Flachfundation (Bodenplattenstärke 1.50m, druckfeste Perimeterdämmung). Planung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Bauen in komplexem innerstädtischen Raum mit engen Platzverhältnissen.
Baugrubenabschluss: ca. 10'000 m2
Baugrubenaushub: ca. 140'000 m3
Grundrissfläche: 6'000 m2
Baugrubentiefe: 25 - 27 m
Gebäudehöhe über OK Terrain: ca. 30 m
Einstellhallen mit 145 Parkplätzen
Gesamtsanierung Freibad Marzili, Bern
Das historische Marzilibad, mitten in der Stadt Bern und direkt an der Aare gelegen, ist eines der meistbesuchten Flussbäder der Schweiz. Das Schwimmen in der Aare erfreut sich steigender Beliebtheit. Die Nutzung als Flussbad kombiniert mit künstlichen Wasserbecken an zentraler städtischer Lage ist einzigartig. Die bau- und sozialgeschichtlich wertvolle Anlage soll sorgfältig saniert und erneuert werden. In das Projekt integriert werden die Hochwasserschutzmassnahmen entlang der Aare.
Gesamtsanierung Freibad Marzili, Bern
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Das historische Marzilibad, mitten in der Stadt Bern und direkt an der Aare gelegen, ist eines der meistbesuchten Flussbäder der Schweiz. Das Schwimmen in der Aare erfreut sich steigender Beliebtheit. Die Nutzung als Flussbad kombiniert mit künstlichen Wasserbecken an zentraler städtischer Lage ist einzigartig. Die bau- und sozialgeschichtlich wertvolle Anlage soll sorgfältig saniert und erneuert werden. In das Projekt integriert werden die Hochwasserschutzmassnahmen entlang der Aare.
Bauherrschaft:
Hochbau Stadt Bern
Tiefbauamt Stadt Bern
Gesamtbausumme:
CHF 50 Mio.
Termine:
Planung 2022 - 2023
Bau 2025 - 2029
Leistungen:
Bauingenieurleistungen SIA 103
SIA-Phasen 31-53
Hochwasserschutz Altdorfbach, Vitznau
Bedeutende Teile von Vitznau liegen in Gefahrenzonen, die durch Murgänge aus dem Altdorfbach verursacht werden. Es bestehen beträchtliche Schutzdefizite. Das Hochwasserschutzprojekt besteht aus folgenden Bestandteilen:
Neubau oberer Geschiebesammler (50'000 m3), Vergrösserung des bestehenden Geschiebesammlers (17'000 m3), Ausbau des bestehenden Gerinnes (500 m), Neubau des untersten Gerinneabschnittes mit der Seemündung (120 m).
Die Gestaltung und Einbettung in die Landschaft ist im BLN-Gebiet besonders wichtig. Deshalb ist der obere Geschiebesammler als Damm konstruiert.
Hochwasserschutz Altdorfbach, Vitznau
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Bedeutende Teile von Vitznau liegen in Gefahrenzonen, die durch Murgänge aus dem Altdorfbach verursacht werden. Es bestehen beträchtliche Schutzdefizite. Das Hochwasserschutzprojekt besteht aus folgenden Bestandteilen:
Neubau oberer Geschiebesammler (50'000 m3), Vergrösserung des bestehenden Geschiebesammlers (17'000 m3), Ausbau des bestehenden Gerinnes (500 m), Neubau des untersten Gerinneabschnittes mit der Seemündung (120 m).
Die Gestaltung und Einbettung in die Landschaft ist im BLN-Gebiet besonders wichtig. Deshalb ist der obere Geschiebesammler als Damm konstruiert.
Bauherrschaft:
Kanton Luzern, Dienststelle Verkehr und Infrastruktur (vif)
Gesamtbausumme:
CHF 31 Mio.
Termine:
Planung 2022 - 2027
Bau 2025 - 2029
Leistungen:
Überprüfung und Optimierung des Vorprojektes. Bauprojekt für das Gesamtprojekt.
Los 1 (Sofortmassnahmen oberer Geschiebesammler): Submission, Ausführungsplanung, Bauleitung, Abschluss
UVP Voruntersuchung Baselstrasse, Solothurn
Das Projekt P1 beinhaltet den Doppelspurausbau der Bahn (asm) und die Sanierung und Umgestaltung der Baselstrasse. Mit Projekt P2 wird in einem zweiten Schritt die Kreuzungsstelle St. Katharinen verlängert. Es handelt sich sowohl um ein Bahn- als auch ein Strassenbauprojekt. Massgebend für die Bewilligung ist das Plangenehmigungsverfahren mit Leitbehörde BAV. Die relevanten Umweltaspekte sind: Lärm, Luft, Erschütterungen, NIS, Boden, Grundwasser, Oberflächengewässer, Entwässerung, Abfälle, Umweltgefährdende Organismen (Neophyten), Störfallvorsorge, Naturgefahren, Flora/ Fauna/ Lebensräume, Landschaft-/ Ortsbildschutz und Kulturdenkmäler. Nicht tangiert sind die Themen Wald und Altlasten.
UVP Voruntersuchung Baselstrasse, Solothurn
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Das Projekt P1 beinhaltet den Doppelspurausbau der Bahn (asm) und die Sanierung und Umgestaltung der Baselstrasse. Mit Projekt P2 wird in einem zweiten Schritt die Kreuzungsstelle St. Katharinen verlängert. Es handelt sich sowohl um ein Bahn- als auch ein Strassenbauprojekt. Massgebend für die Bewilligung ist das Plangenehmigungsverfahren mit Leitbehörde BAV. Die relevanten Umweltaspekte sind: Lärm, Luft, Erschütterungen, NIS, Boden, Grundwasser, Oberflächengewässer, Entwässerung, Abfälle, Umweltgefährdende Organismen (Neophyten), Störfallvorsorge, Naturgefahren, Flora/ Fauna/ Lebensräume, Landschaft-/ Ortsbildschutz und Kulturdenkmäler. Nicht tangiert sind die Themen Wald und Altlasten.
Bauherrschaft:
Aare Seeland mobil AG (asm), Langenthal
Amt für Verkehr und Tiefbau, Solothurn
Gesamtbausumme:
CHF 50 Mio.
Termine:
Planung 2019 - 2021
Bau 2024 - 2029
Leistungen:
SIA Phasen 31: Umweltberichterstattung, UVP Voruntersuchung
AS25 Ausbau Aaretal Los 2 - Generalplaner Entflechtung Gümligen Süd
Im Rahmen Ausbauschritt 2025 soll die Emmentallinie südlich von Gümligen im Bereich Hüenliwald / Rüfenachtmoos mittels niveau-freier Unterquerung (Tagbautunnel) der Hauptlinie Aaretal Bern - Thun entflechtet werden. Dabei sind neben dem Hauptbau-werk Tagbautunnel diverse Tiefbauarbeiten (Bahntrassen, Damm- und Einschnitterweiterungen, Stützmauern, LSW, Verlängerung bestehender Kunstbauten wie Unterführun-gen und Brücken (Neubau). Die speziellen hydrogeologischen Verhältnisse bedingen den Bau eines aufwendigen Entwässerungs-systems mit Tiefenversickerungsbrünnen und langen Pumpableitungen in den Vorfluter.
AS25 Ausbau Aaretal Los 2 - Generalplaner Entflechtung Gümligen Süd
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Im Rahmen Ausbauschritt 2025 soll die Emmentallinie südlich von Gümligen im Bereich Hüenliwald / Rüfenachtmoos mittels niveau-freier Unterquerung (Tagbautunnel) der Hauptlinie Aaretal Bern - Thun entflechtet werden. Dabei sind neben dem Hauptbau-werk Tagbautunnel diverse Tiefbauarbeiten (Bahntrassen, Damm- und Einschnitterweiterungen, Stützmauern, LSW, Verlängerung bestehender Kunstbauten wie Unterführun-gen und Brücken (Neubau). Die speziellen hydrogeologischen Verhältnisse bedingen den Bau eines aufwendigen Entwässerungs-systems mit Tiefenversickerungsbrünnen und langen Pumpableitungen in den Vorfluter.
Bauherrschaft:
SBB Infrastruktur Multiprojekte Olten
Gesamtbausumme:
CHF 190 Mio.
Termine:
Planung 2019 - 2027
Bau 2026 - 2029
Leistungen:
Phasen 31 bis 53
Technische Daten:
Länge Projektperimeter 5'000 m; Neu-bau/Sanierung Gleistrasse ca. 8'000 m; Tag-bautunnel 600 m; Stützmauern 150 m; Dam-merweiterungen 500 m; Einschnitte 800 m
Flussaufweitung Sense Oberflamatt
Die Sense darf sich künftig in Oberflamatt, auf Gemeindegebiet von Neuenegg (BE) und Wünnewil-Flamatt (FR), mehr Raum nehmen. Die Strömung des Gewässers wird ans Freiburger Ufer gelenkt, so dass dieses im Lauf der Jahre erodiert und eine vielseitige, wertvolle Flusslandschaft entsteht.
Auf der Berner Seite wurde das Ufer entlang der ARA-Leitung durch einen neuen, ökologisch gestalteten Uferschutz gesichert. Dadurch entsteht ein naturnahes Flussufer mit einer Vielzahl von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere. Gebaut wurden ELJ-Buhnen, Ausfachungsbuhnen und unterschiedliche Strukturelemente. Am oberen Projektende wurde eine fischgängige Pendelrampe gebaut.
Flussaufweitung Sense Oberflamatt
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Die Sense darf sich künftig in Oberflamatt, auf Gemeindegebiet von Neuenegg (BE) und Wünnewil-Flamatt (FR), mehr Raum nehmen. Die Strömung des Gewässers wird ans Freiburger Ufer gelenkt, so dass dieses im Lauf der Jahre erodiert und eine vielseitige, wertvolle Flusslandschaft entsteht.
Auf der Berner Seite wurde das Ufer entlang der ARA-Leitung durch einen neuen, ökologisch gestalteten Uferschutz gesichert. Dadurch entsteht ein naturnahes Flussufer mit einer Vielzahl von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere. Gebaut wurden ELJ-Buhnen, Ausfachungsbuhnen und unterschiedliche Strukturelemente. Am oberen Projektende wurde eine fischgängige Pendelrampe gebaut.
Bauherrschaft:
Bauherrengemeinschaft Flussaufweitung an der Sense in Oberflamatt
Mit dem Projekt "Aufwertung Hauptkanal Kallnach" wird ein neuer offener Gewässerlauf geschaffen. Das Revitalisierungsprojekt ist aufgrund des Potentials und der Grösse einzigartig: Mit der neuen Verbindung von Aarewasser mit dem Broyekanal wird über eine Strecke von rund 2 km eine Vernetzung der bestehenden Naturschutz- und ökologisch wertvollen Gebiete ermöglicht und ein vielfältiges Lebensraummosaik in mitten von landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen geschaffen. Aus landwirtschaftlicher Sicht werden Bodenverbesserungen sowie eine Reduktion der Vernässungsproblematik verfolgt sowie ein Biberkonzept zum Schutz der landwirtschaftlichen Infrastrukturen erarbeitet. Weiter wird das gebiet für die Naherholung aufgewertet (BIF).
Mit dem Projekt "Aufwertung Hauptkanal Kallnach" wird ein neuer offener Gewässerlauf geschaffen. Das Revitalisierungsprojekt ist aufgrund des Potentials und der Grösse einzigartig: Mit der neuen Verbindung von Aarewasser mit dem Broyekanal wird über eine Strecke von rund 2 km eine Vernetzung der bestehenden Naturschutz- und ökologisch wertvollen Gebiete ermöglicht und ein vielfältiges Lebensraummosaik in mitten von landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen geschaffen. Aus landwirtschaftlicher Sicht werden Bodenverbesserungen sowie eine Reduktion der Vernässungsproblematik verfolgt sowie ein Biberkonzept zum Schutz der landwirtschaftlichen Infrastrukturen erarbeitet. Weiter wird das gebiet für die Naherholung aufgewertet (BIF).
Bauherrschaft:
Gemeinde Kallnach
Ökofonds BKW
Gesamtbausumme:
CHF 8 Mio.
Termine:
Planung 2020 - 2025
Bau 2026 - 2028
Leistungen:
Schaffung eines vielfältigen Lebensraummosaikes mit neuem Fliessgewässer, grundwassergespiesene Amphibientümpel, Kleinstrukturen, Bestockung und Trockenstandorte, Dimensionierung von regulierbarem Ein- und Auslaufbauwerk, Erarbeitung eines Naherholungskonzeptes inkl. Planung der Besucherinfrastruktur (BIF) , landwirtschaftliche Bodenaufwertung, Bauleitung inkl. UBB und BBB
Mit dem Projekt "Aufwertung Hauptkanal Kallnach" wird ein neuer offener Gewässerlauf geschaffen, welcher den Unterwasserkanal mit dem Hauptkanal in Kallnach verbindet. Aus landwirtschaftlicher Sicht sind die Projektziele Bodenverbesserungen, Reduktion der Vernässungsproblematik sowie eine zukunftsorientierte Lösung für die Be- und Entwässerung. Der landwirtschaftlich genutzte Boden wird grossflächig abgetragen und vollständig auf den direkt angrenzenden Landwirtschaftsflächen für Bodenverbesserungen wiederverwertet. Durch die Bodenverbesserung ist der schwere und geringmächtige Boden zukünftig weniger vernässt und weist eine höhere Gründigkeit zur Nährstoffaufnahme für die Pflanzen auf.
Mit dem Projekt "Aufwertung Hauptkanal Kallnach" wird ein neuer offener Gewässerlauf geschaffen, welcher den Unterwasserkanal mit dem Hauptkanal in Kallnach verbindet. Aus landwirtschaftlicher Sicht sind die Projektziele Bodenverbesserungen, Reduktion der Vernässungsproblematik sowie eine zukunftsorientierte Lösung für die Be- und Entwässerung. Der landwirtschaftlich genutzte Boden wird grossflächig abgetragen und vollständig auf den direkt angrenzenden Landwirtschaftsflächen für Bodenverbesserungen wiederverwertet. Durch die Bodenverbesserung ist der schwere und geringmächtige Boden zukünftig weniger vernässt und weist eine höhere Gründigkeit zur Nährstoffaufnahme für die Pflanzen auf.
Bauherrschaft:
Gemeinde Kallnach
Ökofonds BKW
Gesamtbausumme:
CHF 8 Mio.
Termine:
Planung 2020 - 2024
Bau 2026 - 2028
Leistungen:
Bodenschutzkonzept, Materialbewirtschaftungskonzept, Bodenaufwertungsprojekt, Bodenkundliche Baubegleitung (BBB), Schaffung eines vielfältigen Lebensraummosaikes mit neuem Fliessgewässer, grundwassergespiesene Amphibientümpel, Kleinstrukturen, Bestockung und Trockenstandorte, Dimensionierung von regulierbarem Ein- und Auslaufbauwerk, Erarbeitung eines Naherholungskonzeptes inkl. Planung der Besucherinfrastruktur (BIF) , Bauleitung inkl. UBB und B
Hochwassersicherheit Sarneraatal, Sarneraa mit Hochwasserentlastungsstollen Ost
Hochwasserentlastungsstollen zur Gewährleistung der Hochwassersicherheit im Sarneraatal (Gemeinden Sarnen, Sachseln, Giswil). Einlaufbauwerk HWE-Stollen im Sarnersee, Auslaufbauwerk unterhalb Wehr Wichelsee (Kraftwerk Sarneraa). Instandsetzung und ökologische Aufwertung des offenen Gerinnes der Sarneraa. Kleinbuhnen, Uferabflachungen, Flussaufweitungen, Revitalisierung, Instandsetzungbest. Ufermauern. Neubau Brücke Bahnhofstrasse Kägiswil. Neubau Etschisperre und Erweiterung Fischaufstiegsanlage unterhalb Auslaufbauwerk HWE-Stollen. Regulierung Sarnersee und Sarneraa mit neuem Schlauchwehr im Bereich Seeauslauf. Einleitung Kernmattbach in den Entlastungsstollen (Geschieberückhalt, Ausleitbauwerk mit Drosselklappe und Wirbelfallschacht).
Hochwassersicherheit Sarneraatal, Sarneraa mit Hochwasserentlastungsstollen Ost
Projektbeschrieb
Projektbeschrieb:
Hochwasserentlastungsstollen zur Gewährleistung der Hochwassersicherheit im Sarneraatal (Gemeinden Sarnen, Sachseln, Giswil). Einlaufbauwerk HWE-Stollen im Sarnersee, Auslaufbauwerk unterhalb Wehr Wichelsee (Kraftwerk Sarneraa). Instandsetzung und ökologische Aufwertung des offenen Gerinnes der Sarneraa. Kleinbuhnen, Uferabflachungen, Flussaufweitungen, Revitalisierung, Instandsetzungbest. Ufermauern. Neubau Brücke Bahnhofstrasse Kägiswil. Neubau Etschisperre und Erweiterung Fischaufstiegsanlage unterhalb Auslaufbauwerk HWE-Stollen. Regulierung Sarnersee und Sarneraa mit neuem Schlauchwehr im Bereich Seeauslauf. Einleitung Kernmattbach in den Entlastungsstollen (Geschieberückhalt, Ausleitbauwerk mit Drosselklappe und Wirbelfallschacht).
Stollen: L = 6‘557 m, ø 6.60 m, Abflusskapazität 100 m³/s; Aufwertung Sarneraa:
L = 3‘980 m, Abflusskapazität ca. 70 m³/s
Einleitung Kernmattbach: Geschieberückhalt 350 m³, Entlastungskapazität 24 m³/s, Wirbelfallschacht H = 80 m , D = 3.20 m