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Fribourg
Vor 2 Jahren
PhD-Programm - Mineralwissenschaften
- 20 August 2024
- 100%
- Fribourg
Job-Zusammenfassung
Das PhD-Programm in Mineralwissenschaften bietet eine spannende Möglichkeit.
Aufgaben
- Studierende forschen in Mineralogie und Geochemie.
- Sie nehmen an Workshops und Exkursionen teil.
- Netzwerke und Kooperationen werden gefördert.
Fähigkeiten
- Abschluss in relevanten Naturwissenschaften erforderlich.
- Analytische Methoden und Soft Skills sind wichtig.
- Kreativität und Teamarbeit werden geschätzt.
Ist das hilfreich?
Über den Job
PhD-Programm - Mineralwissenschaften
KategoriePositionDas DPMS (Programme Doctoral en Sciences des Minéraux auf Französisch) vereint die Doktoranden und erfahrenen Lehrwissenschaftler der traditionellen Disziplinen Mineralogie, Petrologie, Geochemie, Geochronologie, Materialwissenschaften und Archeometrie der Universitäten Freiburg, Genf, Lausanne, Neuenburg und Bern. Das Doktorandenprogramm zielt darauf ab, wissenschaftliche Qualität und Kreativität im Bereich der Mineralwissenschaften zu fördern sowie Mobilität und Kompetenzen in Soft Skills zu stärken. Die Aktivitäten stehen auch Doktoranden und Forschern aus verwandten Fachgebieten offen. Das Bildungs- und Ausbildungsangebot umfasst den Erwerb wissenschaftlicher Werkzeuge (hauptsächlich analytische Methoden), Soft Skills und einen breiten wissenschaftlichen Hintergrund durch Kurse, Workshops und Exkursionen.
Das DPMS fördert die Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Forschungsgruppen der CUSO-Universitäten. DPMS-Doktoranden sind eingeladen, eigene Aktivitäten (mit)zuorganisieren, Netzwerke der Zusammenarbeit zu entwickeln und ihre Forschung während der jährlichen DPMS-Treffen vorzustellen. Diskussionen mit erfahrenen Forschern und Doktoranden anderer Universitäten bieten die Möglichkeit, neue wissenschaftliche Entwicklungen zu erörtern und Methoden, Ideen sowie Standpunkte auszutauschen.
a. Dachsbaue unter einem amphibolhaltigen Micaschist (Val Piora, Schweiz); b. Gefalteter Porphyroklast (rechtsseitige Deformation) in einem schwarzen Schiefer mit Granat (Stgir-Formation, Val Piora, Schweiz); c. Mikrofotografie im polarisierten Licht eines Blauschiefers mit Epidot-Porphyroblasten, Glaukophan, Phengit, Aktinolith und Titanit (Île de Groix, Bretagne, Frankreich); d. Blick auf das Mont-Blanc-Massiv (Südseite) und das Aostatal vom Col d’Arpy Aussichtspunkt (Italien) [© Fotos: Afifé El Korh (UniFr)]
Das DPMS fördert die Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Forschungsgruppen der CUSO-Universitäten. DPMS-Doktoranden sind eingeladen, eigene Aktivitäten (mit)zuorganisieren, Netzwerke der Zusammenarbeit zu entwickeln und ihre Forschung während der jährlichen DPMS-Treffen vorzustellen. Diskussionen mit erfahrenen Forschern und Doktoranden anderer Universitäten bieten die Möglichkeit, neue wissenschaftliche Entwicklungen zu erörtern und Methoden, Ideen sowie Standpunkte auszutauschen.
a. Dachsbaue unter einem amphibolhaltigen Micaschist (Val Piora, Schweiz); b. Gefalteter Porphyroklast (rechtsseitige Deformation) in einem schwarzen Schiefer mit Granat (Stgir-Formation, Val Piora, Schweiz); c. Mikrofotografie im polarisierten Licht eines Blauschiefers mit Epidot-Porphyroblasten, Glaukophan, Phengit, Aktinolith und Titanit (Île de Groix, Bretagne, Frankreich); d. Blick auf das Mont-Blanc-Massiv (Südseite) und das Aostatal vom Col d’Arpy Aussichtspunkt (Italien) [© Fotos: Afifé El Korh (UniFr)]