Doktorand*in im SNF-Projekt «Sounding Out Colonial Innocence» (80 - 100 %)
- 27 October 2026
- 80 – 100%
- Bern
About the job
Was Sie hier tun
- Doktorat im Rahmen des SNF-Projekts "Sounding Out Colonial Innocence"
- Das Projekt untersucht die Auswirkungen des Schweizer "Kolonialismus ohne Kolonien" auf das Selbstbild der Schweiz sowie auf die Produktion und Wahrnehmung von Klang und entwickelt neue Perspektiven auf die Schweizer Klangkultur
- Ein eigenes Teilprojekt zum postkolonialen Hören in der Schweiz entwickeln und durchführen, Recherchen mit archivbasierten, ethnografischen und künstlerischen Methoden umsetzen, Forschungsergebnisse publizieren und eine Dissertation verfassen
- An der öffentlichen Reihe klangkünstlerischer Präsentationen sowie an weiteren Vermittlungsaktivitäten des Projekts mitwirken und Forschungsergebnisse in Peer-Review-Fachzeitschriften sowie im projektbezogenen Sammelband publizieren
Was Sie idealerweise mitbringen
- Masterabschluss in den Bereichen Musik, Klang-, Kultur- oder Sozialwissenschaften oder verwandten Disziplinen sowie Erfüllung der Zulassungsbedingungen für das Doktorat am Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern
- Interesse an post- und dekolonialen sowie Critical-Race-Theorien und deren Anwendung auf den Schweizer Kontext. Vorkenntnisse über den lokalen Kontext sind ausdrücklich willkommen.
- Von Vorteil sind Erfahrungen in Klang- und Musikpraxis, Kenntnisse relevanter Forschungsfelder sowie eine zuverlässige, kooperative Arbeitsweise
- Ausgezeichnete Englischkenntnisse sowie sehr gute Sprachkompetenzen in Deutsch, Französisch oder Italienisch sowie Bereitschaft zur Arbeit vor Ort in Bern
- Den Bewerbungsunterlagen sind eine Forschungsskizze (max. 3 Seiten), Diplome sowie eine Textprobe (max. 25 Seiten) und/oder ein Portfolio künstlerischer Arbeiten beizulegen. Die Vorstellungsgespräche finden am 22. Dezember 2026 in Bern statt.
Vorweg schon einmal einige unserer Pluspunkte
- Eine fast schon unglaublich grosse Vielfalt an Themen und ein genialer Mix aus Forschung und Lehre.
- Gelebte und offen gestaltete Transdisziplinarität, dazu ein einzigartiger Mix aus Forschung und Lehre.
- Neugierde ist gefragt, und das nicht zu knapp. Und viel Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
- Eine Betriebskultur, die Diversität, künstlerische Offenheit und die Übergänge zwischen Disziplinen, Haltungen und Traditionen pflegt.
Ich begleite Sie durch den
Bewerbungsprozess
Bewerbungsprozess
Stephanie Binggeli
HR-Beraterin
T +41 31 848 43 49
Die Hochschule der Künste Bern (HKB)
An der HKB, einem Departement der BFH, vereinen wir eine Vielzahl künstlerischer und gestalterischer Disziplinen unter einem Dach. Als innovative Kunsthochschule mit inspirierender Atmosphäre legen wir grossen Wert auf spartenübergreifendes Lehren und Forschen in Musik, Gestaltung und Kunst, Konservierung und Restaurierung, Theater, Literatur und in unserem transdisziplinären Y Institut.