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Wie du aus dem Januarloch kommst

Noch im Dezember war alles so toll und unbeschwert, mal hier und da Freunde auf ein Gläschen Wein einladen, Weihnachtsgeschenke für die ganze Familie gekauft und leckeres Essen gegönnt. Doch wenn du heute deinen Kontostand überprüfst, läuft es dir kalt den Rücken runter. Die Weihnachtsgeschenke, das gute Essen, die Apéros an den Weihnachtsmärkten mit dem teuren Glühwein – deine Ausgaben haben ein grosses Loch fürs Januar-Budget hinterlassen. Hier sind 6 Tipps, wie du aus dem Januarloch rauskommst.

 

1. Lunchgeld sparen

Eine der grösseren täglich wiederkehrenden Ausgaben ist das Geld für das Mittagessen. Versuch deshalb gleich die doppelte Menge zuzubereiten, wenn du dir am Vorabend etwas kochst. Füll dir ein Tupperware auf und nimm es am nächsten Tag ins Büro mit. So sparst du einerseits bei den Ausgaben für das Mittagessen und kannst andererseits leckeres selbstgemachtes Essen geniessen. Deine Arbeitskollegen werden dich beneiden!

 

2. Kaffee im Büro trinken

Auf dem Weg zum Büro noch einen Kaffi beim Bäcker oder Kiosk holen? Nach dem Mittagessen noch auswärts einen Kaffee trinken gehen? Das geht auch günstiger. Wenn du den Kaffee im Büro trinkst, kannst du dir jede Menge Ausgaben einsparen. Die Beträge sind zwar im einzeln nicht sehr gross, die Summe kann aber schon sehr beträchtlich sein – denn auch ein paar Franken am Tag sind am Ende des Monats ein nettes Sümmchen.

 

3. Reduzierte Preise bezahlen

Zahnpasta, Duschgel, Shampoo – vor allem Haushaltsartikel können preislich stark ins Gewicht fallen. Schau dich, wenn möglich, nach Aktionen um und kauf vergünstigte Angebote. Bleib aber trotzdem objektiv und vergleiche die Preise, ob es sich wirklich lohnt und du mit der angebotenen Ware günstiger davonkommst – ein Hochpreisprodukt mit einem reduzierten Preis ist noch lange nicht der günstigste Preis. Achte ausserdem darauf, dass du Sachen, die du eigentlich gar nicht brauchst, nicht nur deshalb kaufst, weil sie gerade vergünstigt oder im Sale sind.

 

4. Weniger weggehen abends

Mit Freunden oder dem/der Partnern(in) abends weggehen macht viel Freude, ist aber auch sehr teuer. Selbst ein Bier oder Wein in einer Bar sind auf den Monat gerechnet wahre Geldfresser. Das heisst aber nicht, dass du den ganzen Januar dein Freundeskreis nicht sehen kannst. Lade doch einfach mal zu einem Spieleabend ein oder triff dich bei Freunden zuhause – das ist gemütlich und günstig.

 

5. Mit Bargeld bezahlen

Damit du deinen straffen Finanzplan im Griff hast, solltest du für tägliche Ausgaben mit Bargeld bezahlen. Da du Bargeld jeweils am Bancomat abheben musst und das mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist, wirst du dich eher arrangieren und den einen oder anderen Artikel zurücklegen, als „eine Ausnahme“ zu machen und den Artikel einfach mit der Karte zu kaufen. Empfehlenswert ist es, wenn du jeweils einen festgesetzten Betrag pro Tag abhebst – so hast du die Kontrolle und gibst tatsächlich nicht mehr aus, als du geplant hast.

 

6. Bewusster einkaufen

Vor allem beim Online-Shopping besteht die Gefahr, dass du Sachen kaufst, die du eigentlich gar nicht brauchst – weil der Kauf per Mausklick so einfach ist. Versuch daher auf Online-Shopping im Januar zu verzichten – auch wenn es dir schwerfällt, von Zalando und Co. die Finger zu lassen.

 

Was hast du noch für Tipps um das Januarloch auszulassen und nicht in den roten Zahlen zu landen? Schreib’s in die Kommentare!

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