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Das hilft gegen den Herbstblues im Arbeitsalltag

Die Tage werden kürzer, die Sonnenstrahlen weniger. Es kommt wieder die Zeit, in der man zur Arbeit pendelt, wenn es noch dunkel ist, und wieder nach Hause geht, wenn es wieder dunkel wird. Es ist die Zeit, in der man wieder Gefahr läuft, sich leichtfertig zu erkälten. Diese Tipps helfen dir, im Herbst fit zu bleiben und nicht die Motivation zu verlieren oder in den Herbstblues zu verfallen.

Tee trinken für Abwehrkräfte

Wenn das Quecksilber sinkt, hustet und niest es wieder unentwegt um einem herum. Umso wichtiger ist es, dass man seine Abwehrkräfte stärkt und Power tankt. So hilft beispielsweise Ingwertee mit Honig und Zitronensaft durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C dem Immunsystem. Zusätzlich wirkt der Ingwer wärmend und entzündungshemmend. Eine weitere Teeempfehlung ist Grüntee, da dieser leicht stimulierend und mit seinen Antioxidantien reinigend wirkt.

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Zwiebelschalen-Prinzip beim Anziehen

Gerade nach dem warmen Sommer muss man sich im Herbst wieder auf tiefere Temperaturen einstellen. Damit du dich nicht erkältest und immer genug warm hast, eignet sich das Zwiebelschalenprinzip, wenn du dich anziehst. Zwiebelschalenprinzip deswegen, weil man mehrere Kleiderschichten von unterschiedlicher Dicke und unterschiedlichem Material anzieht. Die erste Lage liegt auf der Haut und sollte vorzugsweise aus feuchtigkeitsregulierenden Materialien bestehen. Verwende für diese Schicht lieber keine Baumwolle, da sie viel Feuchtigkeit speichert. Mittlere Lagen sollten für die Wärmeisolation verwendet werden. Häufig eignen sich Vlies oder Wolle dafür. Die äusserste Lage sorgt für den Wetterschutz und schützt vor Regen, Schnee oder Wind. Mit dem Zwiebelschalen-Prinzip hast du immer warm genug, aber nie zu heiss – weil du je nach Wärme eine Schicht ablegen kannst.

Energie im Freien tanken

Weil im Herbst die Tage wieder kürzer werden und es früher dämmert, denkt unser Körper durch die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin, dass es schon früh bereits Schlafenszeit ist – deswegen sind wir dann auch müder. Umso logischer ist, dass man sich häufiger schlapp fühlt und sich eigentlich nur noch nach der heimeligen Couch sehnt. Damit du aber dein Energielevel hältst und optimal vom Alltag abschalten kannst, hilft schon ein kurzer Spaziergang – oder eine kleine Joggingrunde – im Freien. Bewegung hilft dir aber nicht nur deinen Kopf frei zu bekommen, sie stärkt auch dein Immunsystem. Und nebenbei kannst du auch das wunderschöne Farbenspiel der Blätter bewundern.

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Luftbefeuchter für mehr Qualität

Damit man nicht auch noch drinnen frieren muss, werden die Heizungen in Büros aufgedreht. Doch die vermeintliche angenehme Wärme hat einen unangenehmen Nebeneffekt: trockene Luft. Sie lässt die Augen und die Schleimhäute austrocknen und hinterlässt nicht selten ein unangenehmes Kratzgefühl im Hals oder gar Heiserkeit. Damit das nicht passiert, sollte man mindestens einmal am Tag stosslüften. Weil aber Luft nicht so viel Feuchtigkeit tragen kann, lohnt sich die Anschaffung eines Luftbefeuchters. So stellt man sicher, dass die Luftfeuchtigkeit in geheizten Räumen zwischen den benötigten 40% bis 60% liegt – und so die Qualität der Arbeitsatmosphäre erheblich gesteigert wird.

Saisonales Essen als Treibstoff

Der Herbst ist der Beginn der kalten Jahreszeit. Genau wie unsere Wohnungen mehr Energie brauchen, um warm zu bleiben, genauso brauchen unsere Körper mehr Energie im Alltag. Was im Sommer ein grüner, knackiger Salat war, sind im Herbst nun warme Gerichte – am besten frisch zubereitet. Saisonale Gerichte für mehr Power sind Kürbis-, Lauch- und Kartoffelsuppen oder Pilzeintöpfe mit Linsen oder Polenta. Rezepte zum Nachkochen findest du hier: https://www.gutekueche.ch/herbst-rezepte

Schlussspurt bis Ende Jahr planen

Die Neujahrsresolutionen sind schon lange vergessen und der Sommer war doch viel zu schön, um ihn nicht zu geniessen. Deshalb bietet sich jetzt noch mal die perfekte Möglichkeit, dir bis zum Jahresende Ziele zu setzen. Das kann zum Beispiel eine Weiterbildung sein, die du schon lange machen wolltest. Informiere dich jetzt schon und schaue, wie du dich organisieren könntest. Natürlich bieten sich auch andere Projekte an, die du schon lange umsetzen wolltest, aber leider nie weiter als auf die To-Do-Liste gekommen sind. Sei es etwas Privates, wie eine Wand neu anstreichen, oder im Job diese eine Aufgabe, die dir schon lange vorschwebt. Ebenso wäre jetzt der richtige Zeitpunkt für die Vorbereitung für das Lohngespräch – ganz im Sinne von lieber zu früh, als zu spät.

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